Chumphon

Liebe Freunde und Familie,

der mit Abstand gefährlichste Teil unserer Reise ist überstanden: Mit dem Speedboot nach Ranong (viel zu schnell! viel zu ungesichert!) und dann mit dem Minibus nach Chumphon (viel zu waghalsig! viel zu schlechte Sicht- und Straßenverhältnisse im Gewitter!).

Zum Glück ist alles gut gegangen, und wir haben einige Stunden Aufenthalt in Chumphon, Thailands Tor zum Süden, bis endlich unser verspäteter Nachtzug (seit Bobo Siebenschläfer wünschte sich Luise, mal Schlafwagen zu fahren!) nach Bangkok eintrifft.

Daher sende ich euch einige Bilder vom dortigen Nachtmarkt…

…und vom lustigen Bahnhof:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.